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Bronnweiler

 


 

Am 1. Januar 1971 wurde Bronnweiler in die Stadt Reutlingen eingemeindet.

Die Partnerschaft der Wiesazgemeinde mit Reutlingen brachte Straßenbau und Kanalisation, Grünanlagen und Friedhofshalle, Feuerwehrmagazin und Kindergarten, wie auch die Erschließung neuen Baulandes.

Die dörflichen Strukturen werden im kulturellen Sektor vor allem durch die Vereine und die Kirchengemeinde gefestigt.

 Vogelstimme ein

Erklärungen zum Bronnweiler Wappen:
In Silber (Weiß) auf belaubtem grünem Ast ein nach links gekehrter flugbereiter naturfarbener Kuckuck.
Der Bronnweiler Gemeinderat beschloss im Juli 1930, entgegen anderer Empfehlungen der Archivdirektion (z. B. Brunnen als redendes Wappen), den "historischen Kuckuck", einen Necknamen für die Bronnweiler, als Gemeindewappen zu führen. Dem Volksmund nach soll ein Bronnweiler, als er in der Fremde einen Kuckuck hörte, voll Freude gerufen haben: "Der Bronnweiler Kuckuck!" Seit mindestens 1937 geführt, erfolgte die offizielle Verleihung des Wappens 1957 durch das Innenministerium.
Die Eingemeindung von Bronnweiler war am 1. Januar 1971.
Die Deutsche Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 schrieb für alle Wappenannahmen eine offizielle staatliche Verleihung vor. Die Wappen, die zu diesem Zeitpunkt bereits existierten, galten als zu Recht bestehend weiter. Mit der Eingemeindung nach Reutlingen verloren die Wappen der Bezirksgemeinden ihre rechtliche Gültigkeit.